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Cómo poner a cero un Aimpoint: guía paso a paso

Aimpoint einschießen: Leuchtpunktvisier richtig nullstellen

Wie wird ein Aimpoint richtig eingeschossen? Diese Anleitung erklärt Grundeinstellung auf 25 m, Treffergruppen, Klickwerte, Höhen- und Seitenverstellung sowie die Kontrolle der endgültigen Nullstellung.

Aimpoint Leuchtpunktvisier einschießen: Schritt-für-Schritt zur richtigen Nullstellung

Ein Aimpoint Leuchtpunktvisier ermöglicht eine sehr schnelle Zielerfassung, doch bevor es zuverlässig eingesetzt werden kann, muss es korrekt eingeschossen beziehungsweise auf die gewünschte Entfernung nullgestellt werden.

Das Ziel ist einfach: Die optische Zielreferenz und die tatsächliche Treffpunktlage sollen auf einer definierten Entfernung möglichst genau übereinstimmen.

In dieser Anleitung erklären wir Schritt für Schritt, wie ein Aimpoint eingeschossen wird, warum wir mit Treffergruppen arbeiten, wie Höhen- und Seitenverstellung funktionieren, wie der erforderliche Klickwert ermittelt wird und warum 25 Meter ein sinnvoller Ausgangspunkt für die erste Einstellung sein können.

Diese Anleitung basiert außerdem auf eigener Erfahrung: Mitglieder unseres Teams nahmen an einer von GAMO organisierten Aimpoint-Schulung teil und konnten dort gemeinsam mit dem Schießinstruktor Erik As unterschiedliche Aimpoint-Systeme praktisch testen und einstellen.

Wenn du noch kein konkretes Modell gewählt hast, findest du verschiedene Aimpoint- und andere Systeme in unserer Kategorie Leuchtpunktvisiere für Jagd und Sportschießen.

Was bedeutet es, ein Aimpoint einzuschießen?

Ein Aimpoint einzuschießen bedeutet, die Beziehung zwischen dem sichtbaren Leuchtpunkt und der tatsächlichen Treffpunktlage auf einer bestimmten Entfernung einzustellen.

Wenn du beispielsweise immer auf die Mitte einer Scheibe zielst, deine Treffergruppe aber mehrere Zentimeter darunter und rechts davon liegt, muss das Visier entsprechend korrigiert werden.

Dafür besitzt ein Aimpoint zwei grundlegende Verstellachsen:

  • Höhenverstellung: korrigiert die Treffpunktlage vertikal.
  • Seitenverstellung: korrigiert die Treffpunktlage horizontal.

Die Korrekturen erfolgen in definierten Klickschritten. Der exakte Klickwert kann je nach Aimpoint-Modell unterschiedlich sein. Deshalb sollte vor dem Einschießen immer die technische Angabe des konkreten Modells geprüft werden.

Auf welche Entfernung sollte ein Aimpoint eingeschossen werden?

Für die erste Grundeinstellung empfehlen wir, mit 25 Metern zu beginnen.

Diese Entfernung hat mehrere praktische Vorteile:

  • Treffer sind auf der Scheibe leichter zu erkennen;
  • große Abweichungen lassen sich schnell korrigieren;
  • die erste Einstellung kann mit relativ wenigen Schüssen durchgeführt werden;
  • Fehler durch sehr große Anfangsabweichungen werden reduziert.

Wichtig ist jedoch die Unterscheidung zwischen einer ersten Grundeinstellung auf 25 Meter und der endgültigen Nullstellung für den tatsächlichen Einsatzzweck.

Die finale Einschießentfernung hängt von mehreren Faktoren ab:

  • Waffe;
  • Munition;
  • Einsatzart;
  • typischer Schussentfernung;
  • gewünschter Präzision.

Nach der Grundeinstellung sollte die Treffpunktlage deshalb auf der für den tatsächlichen Einsatz relevanten Entfernung kontrolliert werden.

Was benötigst du zum Einschießen eines Aimpoint?

  • Die Waffe mit korrekt montiertem Aimpoint.
  • Eine Zielscheibe mit gut erkennbaren Messmarkierungen.
  • Die Munition, die später tatsächlich verwendet werden soll.
  • Eine stabile Schießauflage oder einen Schießtisch.
  • Den Klickwert des konkreten Aimpoint-Modells.
  • Eine exakt bekannte Entfernung zur Zielscheibe.

Bevor die ersten Schüsse abgegeben werden, sollte außerdem geprüft werden, ob Montage und Leuchtpunktvisier vollständig fest sitzen.

Eine lose Montage kann dazu führen, dass sich die Treffpunktlage von Schuss zu Schuss verändert. In diesem Fall lässt sich das Visier nicht zuverlässig einschießen, egal wie viele Korrekturen an Höhen- und Seitenverstellung vorgenommen werden.

Aimpoint einschießen: Schritt für Schritt

1. Zielscheibe auf 25 Meter aufstellen

Für die erste Einstellung wird die Scheibe auf eine gemessene Entfernung von 25 Metern gestellt.

Die Zielmarkierung sollte klar genug sein, damit bei jedem Schuss exakt derselbe Haltepunkt verwendet werden kann.

In dieser Phase geht es nicht darum, jeden einzelnen Treffer sofort zu korrigieren. Entscheidend ist zunächst eine saubere Treffergruppe.

2. Waffe stabil auflegen

Die Waffe sollte möglichst stabil auf einer geeigneten Auflage positioniert werden.

Je weniger Bewegung der Schütze in den Prozess einbringt, desto leichter lässt sich erkennen, ob eine Abweichung tatsächlich durch die Einstellung des Visieres verursacht wird.

3. Erste grobe Ausrichtung durchführen

Richte den Leuchtpunkt auf die Mitte der Scheibe.

Wenn das Visier offensichtlich sehr stark verstellt ist, kann zunächst eine grobe Korrektur über Höhen- und Seitenverstellung vorgenommen werden.

Das Ziel ist in diesem Schritt noch nicht die perfekte Nullstellung, sondern lediglich, die ersten Treffer zuverlässig auf die Scheibe zu bekommen.

4. Eine Treffergruppe aus drei Schüssen schießen

Gib anschließend drei Schüsse auf exakt denselben Haltepunkt ab.

Danach wird nicht jeder Treffer einzeln bewertet, sondern die ungefähre Mitte der gesamten Treffergruppe bestimmt.

Genau dieses Verfahren wurde auch während der Aimpoint-Schulung verwendet: Mehrere Treffer bilden eine wesentlich zuverlässigere Grundlage für eine Korrektur als ein einzelner Schuss.

5. Abweichung der Treffergruppe bestimmen

Vergleiche nun:

  • den Punkt, auf den gezielt wurde;
  • die Mitte der tatsächlichen Treffergruppe.

Der Abstand zwischen diesen beiden Positionen bestimmt die erforderliche Korrektur.

Liegt die Gruppe beispielsweise unterhalb und rechts vom gewünschten Treffpunkt, müssen Höhe und Seite entsprechend korrigiert werden.

6. Abweichung in Klicks umrechnen

Jetzt kommt ein entscheidender Punkt:

Nicht jedes Aimpoint hat zwangsläufig denselben Klickwert.

Deshalb sollte niemals eine allgemeine Zahl wie „vier Klicks“ auf jedes Modell übertragen werden.

Stattdessen müssen drei Werte bekannt sein:

  • die gemessene Abweichung;
  • die Entfernung zur Scheibe;
  • der Klickwert des konkreten Aimpoint-Modells.

Erst daraus lässt sich ableiten, wie viele Klicks tatsächlich notwendig sind.

7. Höhen- und Seitenverstellung korrigieren

Führe nun die berechneten Korrekturen aus.

Es empfiehlt sich, die Anzahl der Klicks in beiden Achsen bewusst mitzuzählen oder zu notieren.

Wenn die Abweichung sehr groß ist, kann es sinnvoll sein, schrittweise zu korrigieren und nach einer ersten Anpassung erneut eine Treffergruppe zu schießen.

So lässt sich vermeiden, dass eine zu große Korrektur vorgenommen und anschließend wieder zurückgestellt werden muss.

8. Erneut drei Schüsse abgeben

Nach der Korrektur wird erneut exakt auf denselben Punkt gezielt und eine weitere Gruppe aus drei Schüssen abgegeben.

Danach wird wieder die Mitte der Treffergruppe beurteilt.

Besteht weiterhin eine Abweichung, wird der Ablauf wiederholt:

Gruppe schießen → messen → berechnen → korrigieren → erneut schießen.

Mit wenigen kontrollierten Serien lässt sich die Nullstellung in der Regel wesentlich effizienter erreichen, als wenn nach jedem einzelnen Treffer verstellt wird.

Welche Verstellung muss am Aimpoint verwendet werden?

Verstellung Was wird korrigiert? Wann wird sie benötigt?
Höhenverstellung Vertikale Treffpunktlage Wenn die Treffergruppe zu hoch oder zu tief liegt
Seitenverstellung Horizontale Treffpunktlage Wenn die Gruppe links oder rechts vom gewünschten Treffpunkt liegt

Die Richtung der jeweiligen Korrektur sollte immer anhand der Markierungen am Visier beziehungsweise der Anleitung des konkreten Modells überprüft werden.

Wie viele Klicks braucht man zum Einschießen eines Aimpoint?

Dafür gibt es keine universelle Antwort.

Die notwendige Klickzahl hängt von drei Faktoren ab:

  • der Größe der Abweichung;
  • der Entfernung;
  • dem Klickwert des verwendeten Modells.

Eine pauschale Aussage wie „fünf Klicks nach oben“ ist deshalb ohne weitere Informationen technisch nicht sinnvoll.

Die Abweichung muss zuerst gemessen und anschließend auf Basis des konkreten Klickwertes umgerechnet werden.

Häufiger Fehler: Nach jedem einzelnen Schuss korrigieren

Ein typischer Fehler besteht darin, einen einzelnen Schuss abzugeben und sofort die Verstellung zu verändern.

Das ist meist weniger zuverlässig.

Ein einzelner Treffer kann durch zahlreiche Faktoren beeinflusst werden:

  • Schützenfehler;
  • unterschiedlichen Anschlag;
  • Munition;
  • Abzugskontrolle;
  • Auflage;
  • Umgebungsbedingungen.

Drei eng beieinanderliegende Treffer liefern deshalb eine deutlich bessere Grundlage.

Die praktische Regel lautet:

Nicht jedem einzelnen Loch auf der Scheibe hinterherkorrigieren – die Mitte der Treffergruppe verwenden.

Warum bildet das Aimpoint trotz Einstellung keine konstante Treffergruppe?

Wenn sich die Treffer trotz mehrerer Korrekturen unregelmäßig verteilen, sollte nicht automatisch weiter an der Verstellung gedreht werden.

Zuerst sollten mögliche Fehlerquellen geprüft werden:

  • Sitzt die Montage wirklich fest?
  • Bewegt sich das Aimpoint auf der Waffe?
  • Wird immer dieselbe Munition verwendet?
  • Ist die Auflage stabil?
  • Wird immer derselbe Zielpunkt verwendet?
  • Ist die Helligkeit des Leuchtpunkts passend eingestellt?

Ein zu heller Punkt kann visuell größer erscheinen und dadurch eine präzise Zielreferenz erschweren.

Für das Einschießen sollte deshalb eine Helligkeitsstufe verwendet werden, bei der der Punkt klar erkennbar ist, ohne die Zielmarkierung unnötig zu überstrahlen.

Beeinflusst die MOA-Größe die Nullstellung?

Ja – allerdings nicht, weil sich dadurch die Mechanik der Höhen- oder Seitenverstellung verändert.

Die MOA-Größe bestimmt, wie viel Fläche des Ziels der Leuchtpunkt optisch abdeckt.

Ein kleiner Punkt bietet eine feinere Zielreferenz, während ein größerer Punkt meist schneller erkannt wird.

Punktgröße Typische Eigenschaft beim Einschießen
2 MOA Feine Zielreferenz und geringe Zielabdeckung
4 MOA Guter Kompromiss aus Sichtbarkeit und Präzision
6 MOA Sehr schnelle Wahrnehmung, größere Zielabdeckung

In unserer deutschen Kategorie Leuchtpunktvisiere findest du verschiedene Modelle mit unterschiedlichen Punktgrößen, darunter Aimpoint-Systeme mit 2 MOA, 4 MOA und weiteren Varianten.

Ist das Aimpoint nach dem Einschießen auf 25 Meter fertig eingestellt?

Nicht unbedingt.

Die 25 Meter eignen sich hervorragend für die Grundeinstellung, ersetzen aber nicht automatisch die Kontrolle auf der tatsächlichen Einsatzentfernung.

Der Geschossflug verläuft nicht dauerhaft identisch zur Visierlinie.

Deshalb führt eine Nullstellung auf einer bestimmten Entfernung zu einer anderen Treffpunktlage auf kürzeren oder längeren Distanzen.

Die endgültige Einstellung sollte daher zur realen Nutzung passen:

  • Waffentyp;
  • Munition;
  • typische Entfernung;
  • Jagdart oder sportliche Nutzung;
  • gewünschte Präzision.

Video: Aimpoint Schritt für Schritt einschießen

Unser Team hat zusätzlich ein Video erstellt, in dem der Vorgang praktisch gezeigt wird.

Du kannst das Video während der Einstellung pausieren und die einzelnen Schritte parallel zur Arbeit am Visier nachvollziehen.

Nach dem Einschießen: Das Aimpoint richtig nutzen

Die Nullstellung ist nur ein Teil des Gesamtsystems.

Danach spielen weitere Faktoren eine wichtige Rolle:

  • Punktgröße;
  • Helligkeit;
  • Montagehöhe;
  • Position der Optik;
  • offener oder geschlossener Emitter;
  • natürlicher Anschlag;
  • Nutzung mit beiden Augen geöffnet.

Gerade die Nutzung mit beiden Augen geöffnet ist einer der entscheidenden Vorteile eines modernen Leuchtpunktvisiers. Die Wahrnehmung bleibt auf dem Ziel und der Umgebung, während der Punkt als schnelle Referenz genutzt wird.

Aimpoint ACRO: Wenn sich die Bauweise des Rotpunktvisiers verändert

Nicht alle Aimpoint-Systeme besitzen dieselbe Bauform.

Die Aimpoint-ACRO-Familie verwendet einen geschlossenen Emitter. LED und optischer Weg befinden sich geschützt innerhalb des Gehäuses.

Diese Bauweise kann besonders interessant sein, wenn die Optik stark Regen, Staub, Schlamm oder anderen äußeren Einflüssen ausgesetzt wird.

Das grundlegende Verfahren zum Einschießen bleibt jedoch dasselbe:

Treffergruppe bestimmen → Abweichung messen → Klickwert berücksichtigen → korrigieren → kontrollieren.

Aimpoint COA, COA-R und A-CUT: Montage wird Teil des Systems

Moderne Aimpoint-Konzepte zeigen außerdem, dass die Verbindung zwischen Optik und Waffe immer wichtiger wird.

Bei Systemen wie COA, COA-R und A-CUT spielen Montagehöhe, Steifigkeit und direkte Integration eine zunehmend wichtige Rolle.

Für die Nullstellung bedeutet das vor allem eines: Eine stabile und reproduzierbare Verbindung zwischen Waffe und Optik ist die Voraussetzung dafür, dass eine einmal eingestellte Treffpunktlage zuverlässig erhalten bleibt.

Welche Aimpoint-Modelle eignen sich für unterschiedliche Anwendungen?

Aimpoint bietet verschiedene Bauformen für unterschiedliche Einsatzbereiche.

In der deutschen Kategorie Leuchtpunktvisiere findest du unter anderem:

  • kompakte Micro-Systeme;
  • Hunter-Modelle;
  • 9000er-Modelle;
  • geschlossene Systeme;
  • verschiedene MOA-Größen;
  • unterschiedliche Montagekonfigurationen.

Ein gutes Beispiel ist der Aimpoint Micro H-2 4 MOA. Das Modell kombiniert eine kompakte Bauform mit 1-facher Vergrößerung, flexiblem Augenabstand und Picatinny-/Weaver-Montage. :contentReference[oaicite:1]{index=1}

Häufige Fragen zum Einschießen eines Aimpoint

Auf welche Entfernung sollte ein Aimpoint eingeschossen werden?

25 Meter sind für die erste Grundeinstellung sehr praktisch. Danach sollte die Nullstellung auf der für Waffe, Munition und Einsatz relevanten Entfernung kontrolliert werden.

Sollte ich nach einem Schuss oder nach mehreren Schüssen korrigieren?

Eine Treffergruppe aus drei Schüssen liefert normalerweise eine zuverlässigere Referenz als ein einzelner Treffer.

Was muss ich tun, wenn die Treffer zu tief liegen?

Die vertikale Abweichung der Treffergruppe muss bestimmt und anschließend über die Höhenverstellung korrigiert werden. Dabei ist der Klickwert des konkreten Aimpoint-Modells zu berücksichtigen.

Was tun, wenn die Treffer links oder rechts liegen?

Dafür wird die Seitenverstellung verwendet. Auch hier muss die gemessene Abweichung in die passende Anzahl von Klicks umgerechnet werden.

Haben alle Aimpoint-Modelle denselben Klickwert?

Nein, das sollte nicht vorausgesetzt werden. Der Klickwert des konkreten Modells muss vor der Einstellung geprüft werden.

Muss ein Aimpoint vor jedem Einsatz neu eingeschossen werden?

Nein. Ein korrekt montiertes und eingestelltes Aimpoint ist darauf ausgelegt, seine Nullstellung zu halten. Eine Kontrolle ist jedoch sinnvoll, wenn die Montage gelöst wurde, die Optik abgenommen wurde oder sich die Treffpunktlage unerwartet verändert.

Beeinflusst die Helligkeit die mechanische Nullstellung?

Nein. Die Helligkeitsstufe verändert nicht die mechanische Einstellung. Ein zu heller Punkt kann jedoch größer erscheinen und dadurch die präzise Zielaufnahme auf der Scheibe erschweren.

Kann jedes Aimpoint nach demselben Prinzip eingeschossen werden?

Das Grundprinzip aus Treffergruppe, Messung, Korrektur und Kontrolle ist bei Leuchtpunktvisieren sehr ähnlich. Die technischen Daten und Klickwerte des konkreten Modells müssen jedoch immer berücksichtigt werden.

Aimpoint und Leuchtpunktvisiere weiter verstehen

Das Einschießen ist nur ein Teil der richtigen Konfiguration. Für die Auswahl des passenden Aimpoint solltest du zusätzlich Punktgröße, Bauform, Montage, Batterielaufzeit und Einsatzzweck berücksichtigen.

Wenn du verschiedene Modelle vergleichen möchtest, findest du in unserer deutschen Kategorie Leuchtpunktvisiere für Jagd und Sportschießen unterschiedliche Aimpoint-Modelle sowie Alternativen anderer Hersteller.

Dort kannst du unter anderem unterschiedliche MOA-Größen, offene und geschlossene Bauformen sowie verschiedene Montagekonzepte miteinander vergleichen.

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